In einem 30-minütigen Telefonat klären wir die Struktur Ihres Unternehmens sowie die organisatorischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen der Befragung.


Gezielte Gesundheitsförderung braucht Orientierung. Andernfalls riskieren Unternehmen, dass Maßnahmen ins Leere laufen, Budgets verpuffen – und Chancen für echte Veränderung nicht genutzt werden.
Betriebliche Gesundheitsförderung kann viel bewirken – wenn sie ankommt. Doch wie gut funktioniert das in Ihrem Unternehmen aktuell? Was findet Anklang bei den Beschäftigten und was gerät in den Hintergrund? Und wo besteht möglicherweise dringender Handlungsbedarf?
Die Bedarfsanalyse liefert erste Antworten für alle, die Gesundheit intern gestalten: Geschäftsführung, Personalverantwortliche, BGM-Beauftragte und Gesundheitszirkel. Sie bekommen ein realistisches Stimmungsbild aus dem Unternehmen, sehen, wo kommunikative Hürden bestehen, und können leichter Prioritäten setzen – vom richtigen Einstieg bis zur Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen.
Viele Verfahren zur Bestandsaufnahme sind sehr umfangreich und greifen zahlreiche Themen gleichzeitig auf, von gesunder Führung über Arbeitsunfähigkeitsdaten bis zu psychischen Belastungen. Das kann besonders für große Organisationen geeignet sein, führt jedoch häufig zu komplexen Auswertungen und Ergebnisberichten.


In einem 30-minütigen Telefonat klären wir die Struktur Ihres Unternehmens sowie die organisatorischen und inhaltlichen Rahmenbedingungen der Befragung.
Wir richten die digitale Befragung ein und senden Ihnen einen individuellen Link sowie einen QR-Code zur internen Weitergabe an Ihre Mitarbeiter zu. Der Fragebogen kann auf dem Smartphone, Tablet oder Desktop ausgefüllt werden.
Ihre Mitarbeiter beantworten die Fragen online, der Zeitaufwand beträgt rund 10 Minuten. Eine übliche Teilnahmefrist liegt bei 7-10 Tagen.
Wir stellen Ihnen die zentralen Ergebnisse und unsere Maßnahmenempfehlungen in einer Videokonferenz (ca. 45–60 Minuten) vor, erläutern die Zusammenhänge und besprechen gemeinsam die nächsten Schritte. Den Bericht übersenden wir Ihnen direkt im Anschluss per E-Mail.
Die angegebenen Preise verstehen sich inklusive aller Nebenkosten.
Für Organisationen ab 250 Beschäftigten erstellen wir gern ein individuelles Angebot.
Nicht jede Gesundheitsinitiative beginnt direkt mit der passenden Lösung – ein genauer Blick auf den Ist-Zustand erspart spätere Korrekturen.
Nein. Wir besprechen gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Durchführung und legen passende Strukturmerkmale fest, um die Befragung auf Ihr Unternehmen abgestimmt einzurichten. Es entstehen keinerlei zusätzliche Aufgaben für Sie.
Nein. Wir besprechen gemeinsam die Rahmenbedingungen für die Durchführung und legen passende Strukturmerkmale fest, um die Befragung auf Ihr Unternehmen abgestimmt einzurichten. Es entstehen keinerlei zusätzliche Aufgaben für Sie.
Sie erhalten von uns einen individuellen Link und einen QR-Code. Diese können beispielsweise per E-Mail, über das Intranet oder per Aushang intern weitergegeben bzw. bereitgestellt werden. Ein Login oder eine Installation sind nicht erforderlich.
Die Aussagekraft der Ergebnisse hängt auch von der Beteiligung ab. Sollte diese gering ausfallen, besprechen wir gemeinsam, welche Auswertungen sinnvoll möglich sind und wie wir weiter vorgehen. Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch dabei, die Teilnahme im Unternehmen zu fördern.
Unsere Bedarfsanalyse richtet sich vorrangig an kleinere und mittlere Betriebe, eignet sich aber auch für größere Unternehmen mit mehreren Standorten.
Die Abfrage struktureller Merkmale wird an die Unternehmensgröße angepasst: In kleinen Teams reduzieren wir sensible Angaben, in größeren Organisationen können zusätzliche Differenzierungen hilfreich sein.
Im Mittelpunkt stehen die Aspekte, die für wirksame Gesundheitsförderung besonders relevant sind:
Ja – Anpassungen bei den strukturellen Daten sind möglich, z. B. bei mehreren Standorten oder besonderen Arbeitsbedingungen. Der Kern der Bedarfsanalyse bleibt jedoch standardisiert und kann nicht individuell angepasst werden.
Möchten Sie Vermutungen durch Fakten ersetzen?